Für die einen ist sie die „Königin Europas“, für die anderen „Staatsfeind Nummer 1“. ...
Energievampire sind überall in unserem Leben. Sie sind lustlos, desinteressiert, aggressiv. Wir nennen sie Nervensägen, Choleriker, Giftzwerge, Jammerlappen, Besserwisser, Machtmenschen, Angsthasen.
Dozent für Creative Writing, Drehbuch, Werbetext und Storytelling bin ich mit heißem Herzen: An den Hochschulen Pforzheim und Wiesbaden, an der Filmakademie Baden-Württemberg und der International Filmschool Köln. Beim Kreativ-Kader Stuttgart. Bei der Hitcom Akademie Dunningen und der Corporate Film Academy München.
"Wir spielten immer, bis die letzten Gäste unterm Tisch lagen, und das brachte uns den Ruf ein, „zuverlässig“ zu sein. Zuverlässigkeit zählt was im Schwarzwald."
aus dem Buch "Raus aus der Provinz"
»Eine ruhige Kugel schieben!« Das will der Journalist Quetsch bei der Provinzzeitung »Brandenburgische Rundschau« in Schwetz an der Oder. Doch dann ertrinkt ein junger Kollege im Fluss, und die Polizei zeigt erstaunliches Desinteresse an seinem Tod.
Seit Thimon von Berlepsch auf dem Schloss seiner Familie ein altes Buch über Magie in die Hände fiel, ist er von dieser Kunst fasziniert. Möglich machen, was unmöglich scheint – dieser Passion wird er fortan sein Leben widmen.
Ein Amokläufer, der sich selbst „Der Verrückte“ nennt, versetzt die Stadt in Angst und Schrecken.
Eigentlich sucht Janet Rosen nur nach einem Büro – was sie stattdessen findet, ist die Leiche eines Maklers. So ein Mord kann einem ganz schön den Tag versauen.
Kunst ist schön – macht aber viel Arbeit. Davon kann Janet Rosen ein Lied singen. Dabei hat sie eigentlich einen einfachen Auftrag:
Sie sind jung, schön, tot. Sie werden aus Osteuropa in deutsche Flatrate-Bordelle verschleppt und ermordet. Niemand vermisst sie. Niemand erhebt Anklage.
Als Minister und Manager in Champagnerlaune beschließen, den Bahnhof von Stuttgart unter die Erde zu legen, gerät die Sache außer Kontrolle.
„Und wir“, sagte Mama, „wollen keinen Atomkrieg. Und jetzt entschuldigen Sie mich. Ich habe einen Kuchen im Ofen.“
aus dem Buch "Petting statt Pershing"