Ich freue mich über die tolle Presse für „Die Tote im Tann“: „Herrlicher Culture-Clash“ vergleichbar mit „Ziemlich beste Freunde“. „Im unüberschaubar gewordenen Dickicht der Regionalkrimis bildet die »Tote im Tann« die positive Ausnahme. „Die »Tote im Tann« ist ein charmanter unkonventioneller Krimi, in dem die Lust und das Können von Daniel Oliver Bachmann an Sprache und Situationskomik zum Vorschein tritt.“
Als der Direktor einer Klosterschule tot aufgefunden wird, nimmt die Polizei Robert Bogner noch am Tatort fest. Doch als Janet Rosen herausfindet, welche groß angelegte Erpressung hinter allem steckt, und dass ihr Klient zur falschen Zeit am falschen Ort war, ...
Eigentlich sucht Janet Rosen nur nach einem Büro – was sie stattdessen findet, ist die Leiche eines Maklers. So ein Mord kann einem ganz schön den Tag versauen.
Sie sind jung, schön, tot. Sie werden aus Osteuropa in deutsche Flatrate-Bordelle verschleppt und ermordet. Niemand vermisst sie. Niemand erhebt Anklage.
Der renommierte Astronom Karl Hefner verunglückt im Auto, und die Polizei sagt: Unfall. Sein Bruder Thomas dagegen glaubt an Mord und engagiert Janet Rosen.