Mir gefällt dieses Zitat von Lorrie Moore, einer US-amerikanischen Schriftstellerin, die für ihre Kurzgeschichten mit Preisen überschüttet wurde. Ich habe für meine Short Storys auch den einen oder anderen Preis eingeheimst, wie zum Beispiel den Deutschen Kurzgeschichtenpreis für „Anthony – oder mein wildes Leben mit dem Wilden“. ...
Kaum hat Schwarzwald-Ranger Peter Förstner die Eröffnung des Besucherzentrums im Nationalpark Schwarzwald gewuppt, muss er mit dem Ministerpräsident nach Namibia reisen, um den Aussöhnungsprozess in der früheren Kolonie Deutsch-Südwest neu in Schwung zu bringen. ...
Er war Fotomodell, Punk, Zen-Mönch in Japan und lebt heute als Eremit in einer einsamen Klause im Schwarzwald. Trotzdem ist Bruder Otto alles andere als weltabgewandt, denn immer wieder klopfen Pilger und Ratsuchende an die Tür seiner Eremitage. ...
Gerade weiß Schwarzwald-Ranger Peter Förstner nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Die Eröffnung des Besucherzentrums im Nationalpark Schwarzwald steht an – und mit ihm Kritik an ausufernden Kosten, als ein geheimnisvoller Unbekannter in Alberstein auftaucht. ...
In der 14. Folge der SWR4-Serie „Der Schwarzwald-Ranger“ muss sich der Chef vom Nationalpark, Schwarzwald-Ranger Peter Förstner, eingestehen: Sein ewiger Konkurrent Bürgermeister Rothfuß hat die Nase vorn. Kaum ist Alberstein pestizidfrei und bienenfreundlich geworden, treibt dieser die nächste Sau durchs Dorf: Nun will man erster kleiner Ort im Ländle werden, der eine Landesgartenschau ausrichtet. Dabei
Peter Renz stammt aus Schramberg im Schwarzwald und ist in der ganzen Welt zu Hause. Vor allem Persien wird zum Sehnsuchtsort. Als führender Experte für Orientteppiche scheut er sich nicht davor, auch nach der iranischen Revolution immer wieder das Land zu bereisen.
Vinajaka, indischer Falschspieler auf der Flucht, findet in einem Ashram im Schwarzwald Unterschlupf vor den Behörden. Als an diesem geheimnisvollen Ort eine polnische Leiharbeiterin verschwindet, muss er sich mit seinem Nachbarn Kurt zusammenraufen, mit dem er sich täglich in die Wolle kriegt.